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Tour 14

„Kia Ora“ im Land der langen weißen Wolke

Erwache im Paradies

 

Neuseeland – Traumland am Ende der Welt. Erlebe die schönsten Strecken auf der Nord- und Südinsel Neuseelands. Nirgendwo auf der Welt finden wir so unterschiedliche Landschaftsformen. Wir sehen die atemberaubende Schönheit von Gletschern, Vulkanmassiven, Thermalgebieten, Seen und Küsten. Man sagt in Neuseeland vereinigen sich alle Landschaftsformen Europas. Der Süden spiegelt die Schönheit der Natur wieder und der Norden mit seinen pulsierenden Metropolen zeigt die moderne Welt Neuseelands.

Beschreibung  Termine  Preise

Tourprofil: 22 Tage – 3830 km

Übersichtskarte

Tourbeschreibung

 

Tag 1: Flug über Asien

Flug mit renommierter Linienfluggesellschaft von Frankfurt nach Auckland (Umsteigeverbindung möglich). Treffpunkt im Terminal – Flughafen Frankfurt mit Eurem ausgebildeten Roadcaptain, der Euch die komplette Tour begleitet. Der Flug überspringt die Datumsgrenze und kommt erst zwei Tage später in Neuseeland an.

 

Tag 2: Flug über Datumsgrenze

Wir verbringen den heutigen Tag durch die Zeitverschiebung gesehen im Flug. Beim Zwischenstopp nutzen wir die Zeit (wer möchte) für eine Stadtbesichtigung in einer der großen Metropolen (je nach Flugverbindung).

 

Tag 3: Auckland

Ankunft in Auckland. Der Rest des Tages steht zur freien Verfügung. Abends ist ein gemeinsames Abendessen geplant.

 

Tag 4: Auckland

Der Tag heute steht zum Akklimatisieren nach dem langen Flug zur freien Verfügung. Auckland ist ein buntes lebhaftes Zentrum für Kunst und Kultur, Musik und für eine hervorragende Küche. Die größte Stadt Neuseelands hat schon alleine wegen ihrer spektakulären Lage sehr viel Beeindruckendes für den Besucher zu bieten. Auckland wurde auf über 40 Vulkanen erbaut, liegt direkt am Meer und zählt auch noch mehr als 50 kleine Inseln zum Stadtgebiet. Der Tag bietet sich an, die schönsten Sehenswürdigkeiten zu erkunden.

 

Tag 5: Whitianga

Tagesetappe: 205 km – Übernachtung Whitianga

Nach dem Frühstück verladen wir Euer Gepäck in das Begleitfahrzeug und übernehmen die Bikes beim ansässigen Harley Davidson® Partner. Ab jetzt ist Linksverkehr angesagt. Wir fahren entlang der malerischen Küstenstraße direkt am Pazifik und fahren am Waitawa Regional Park und am Tapapakanga Regional Park vorbei. Nach einer kurzen Etappe kommen wir zur Coromandel Halbinsel. Unser Ziel ist heute Whitianga in der Mercury-Bay. Der Name der Stadt stammt von den Maori, die schon vor über 1000 Jahren hier gesiedelt haben. Die Mercury-Bay bekam ihren Namen von James Cook, der hier den Lauf des Planeten Merkur beobachtete. Kurz vorher fahren wir eines der schönsten Fleckchen auf der Coromandel Halbinsel an - Cathedral Cove, ein natürlicher Tunnel mitten im Fels. Wie ein Tunnel verbindet die nach oben hin spitz zulaufende Höhlenöffnung die beiden Buchten Mare’s Leg Cove und Cathedral Cove sowie die entsprechenden Strandabschnitte miteinander. Der große Naturtunnel und der weiße Sandstrand sind vor der Kulisse des unendlichen Pazifiks und der aus dem Wasser ragenden Felsformationen ein einzigartiger Anblick. Cathedral Cove können wir zu Fuß oder mit dem Wassertaxi erreichen.

 

Tag 6: Rotorua

Tagesetappe: 250 km – Übernachtung Rotorua

Wir fahren heute wieder der Küste entlang über die Bay of Plenty. Die Bay of Plenty Region bietet jede Menge neuseeländische Highlights: Geothermische Attraktionen, tolle Strände und nette Küstenurlaubsorte, Vulkane. Neuseeland vom Feinsten. Höhepunkte sind die Küstenorte Tauranga und Mount Maunganui und die aktive Vulkaninsel White Island. Paku Summit ist ein Stopp des heutigen Tages. Vom Parkplatz aus ist es ein kurzer Weg zum Aussichtspunkt. Der Weg lohnt sich, denn von oben hat man tatsächlich einen 360° Blick auf das gesamte umliegende Gebiet der Coromandel Halbinsel. Unser Ziel, die von Geothermie geprägte Stadt Rotorua ist ein Magnet für Reisende, die die vulkanischen Phänomene und Maori-Kultur der Region entdecken möchten. Wir fahren zum Wai-O-Tapu – Thermal Wonderland. Wai –O-Tapu Thermal Wonderland ist ein geothermisch aktiver Park: Heiße Quellen, Krater mit Schwefeldampf, Geysire, blubbernde Schlammtümpel, der Champagne Pool und die Artist's Palette bilden die Highlights des Parks.

 

Tag 7: Waitomo-Region

Tagesetappe: 180 km – Übernachtung Waitomo-Region

Es geht heute über den Thermal Explorer Highway direkt nach Hobbiton. Der Highway führt durch die geothermal aktivsten Regionen der Nordinsel. In Hobbiton sind wir am Drehort von „Herr der Ringe“ und der „Hobbit-Triologie“. Das üppig grüne Farmland rund um die Stadt Matamata in der Region Waikato diente als Kulisse für das malerische Auenland, in dem auch das Dörfchen Hobbiton (Hobbingen) zu finden ist. Für die Verfilmung der „Hobbit“-Trilogie wurde es erneut aufgebaut und wird heute dauerhaft als Touristenattraktion genutzt. Wir lassen uns mit einer Führung in diese Welt versetzen. Weiter geht es zur Waitomo-Region. Dort besichtigen wir mit einer Führung die Glühwürmchenhöhle. Die Höhle, ist eine kleine globale Berühmtheit. Durch diese Höhle fließt nämlich nicht nur ein Fluss leise und malerisch durch die Dunkelheit, sondern unter der Decke hängen tausende von kleinen Glühwürmchen, die die sonst so finstere Höhle mit einem bläulich schimmernden Licht erhellen.

 

Tag 8: Napier

Tagesetappe: 320 km – Übernachtung Napier

Auf dem Weg zum Lake Taupo halten wir an den schäumenden Huka-Fällen. Die Huka Falls beeindrucken durch ihr schieres Volumen - 220.000 Liter Wasser rauschen hier pro Sekunde hinunter. Der Kratersee von Taupo entstand vor nahezu 2.000 Jahren bei einem Vulkanausbruch, der gigantisch genug war, um die Himmel bis nach Europa und China zu verdunkeln. Wir fahren weiter auf einer landschaftlich sehr schönen Route durch eines der ältesten Weinbaugebiete der Insel Richtung Hawke`s Bay. Hawke`s Bay kann mit zwei Worten treffend umschrieben werden: Wein und Land. Unser Endziel ist heute die Stadt Napier, deren Highlight die wunderschön erhaltene Architektur aus den 1930er Jahren ist. Eine Naturkatastrophe hat dazu geführt, dass Napier zu einer der unverfälschesten Art-déco-Städte weltweit wurde. Am Morgen des 3. Februar 1931 erschütterte ein heftiges Erdbeben Hawke's Bay. Knapp 260 Menschen kamen dabei ums Leben und der Großteil der Gebäude im Stadtzentrum von Napier wurde entweder durch das Erdbeben selbst oder durch die anschließenden Brände zerstört. Der Wiederaufbau begann direkt danach und war 2 Jahre später beendet.

 

Tag 9: Wellington

Tagesetappe: 330 km – Übernachtung Wellington

Heute geht es in die Hauptstadt von Neuseeland. Auf dem Weg dorthin geht es durch kleinere Ortschaften und durch die kurvenreichen die Rimutaka Berge, ein Gebirgszug, der zwischen der Upper Hutt und der Küste auf einer Länge von 50 Kilometern parallel zur Küstenlinie verläuft. Wellington liegt an der südlichen Spitze der Nordinsel, eingebettet zwischen funkelndem Hafen und sanften grünen Hügeln. Der Lonely Planet kürte Wellington 2011 zur „coolsten kleinen Hauptstadt der Welt“. Die Stadt ist bekannt für Kunst, Kultur und natürliche Schönheit. Es heißt, dass Wellington pro Kopf mehr Bars und Restaurants hat als New York. Das werden wir uns am Abend ansehen!

 

Tag 10: Nelson

Tagesetappe: 140 km – Übernachtung Nelson

Am Morgen fahren wir mit der Fähre von Wellington auf der Nordinsel nach Picton auf der Südinsel. Auf der 3-stündigen Fährfahrt sieht man die außergewöhnliche Schönheit der Marlborough Sounds – geschützte Buchten, ruhige Gewässer und versteckte Strände, eine Ansammlung von uralten, vom Pazifik gefluteten Flusstälern. Es geht weiter auf einer landschaftlich sehr reizvollen Straße entlang der Küste. Am Cullen Point Lookout haben wir einen atemberaubenden Blick auf die Marlborough Sounds. Wir fahren am Pelorus River entlang und über die malerische Pelorus Bridge nach Nelson. Der Beiname der Stadt ist „Sunny Nelson“, weil es hier mit gut 2400 Sonnenstunden pro Jahr die besten klimatischen Bedingungen ganz Neuseelands gibt. In Nelson gibt es den größten Fischereihafen Ozeaniens. Fisch sollte man hier auf jeden Fall probieren!

 

Tag 11: Nelson

Tagesetappe: 150 km – Übernachtung Nelson

Der heutige Tag steht zur freien Verfügung.

Von unserer Seite aus ist ein Ausflug in den Abel Tasman Nationalpark geplant. Ein Küstenparadies, das man zu Fuß oder zu Wasser mit einem Katamaran, einem Wassertaxi oder einem Kajak erkunden kann. Der Küstenstreifen des Parks ist unverwechselbar. Felsformationen aus Granit und Marmor säumen die Landzungen, die im dichten Wald verborgen liegen. Zwischen Wald und Wasserlinie laden feinsandige Strände zum Relaxen ein. Kristallklare Bäche schlängeln sich durch moosige Täler und münden schließlich ins Meer.
Geplanter Ausflug: Bootsfahrt von Kaiteriteri aus entlang der spektakulären Küste bis zum Tonga Quarry Marine Reserve. Fotostopp an der Robbenkolonie Split Apple Rock und auf Tonga Island (Dauer ca. 4 Stunden).

 

Tag 12: Greymouth

Tagesetappe: 375 km – Übernachtung Greymouth

Wir fahren durch das Motueka Valley. Das Tal gehört zu den landschaftlichen Höhepunkten dieser Region. Alleen mit schattigen Bäumen umrahmen das Landschaftsbild, welches sich entlang des Motueka-Flusses durch das üppige Anbaugebiet schlängelt. Wir kommen an der längsten Swing Bridge Neuseelands vorbei (110 m) und schauen uns den Fluss von oben an. Am Cape Foulwind bei Tauranga Bay ist das Zuhause einer Robbenbrutkolonie. Ende November bringen sie hier ihre Jungen zur Welt und paaren sich dann wieder. Die Männchen kommen auch im November dazu und verlassen die Kolonie erst wieder im Januar. Ein 10-minütiger Weg bringt uns zu den Aussichtsplattformen oberhalb der Kolonie. Es geht dann am Paparoa-Nationalpark entlang in einer wunderschönen wilden Landschaft zu den Pancake Rocks, die Pfannkuchenfelsen. Sie sind das Aushängeschild des Nationalparks. Die Felsformationen aus Steinschichten sehen aus wie gestapelte Eierkuchen. An der rauen Westküste der Südinsel Neuseelands schlagen die großen Wellen der Tasmansee gegen die Felsen. Im Paparoa-Nationalpark bei Punakaiki hat das Wasser ganz besondere Formen aus dem Stein gewaschen. Wir übernachten in Greymouth, dessen Vergangenheit von Jadesuchern, Goldfieber und Naturgewalten zeugt. Sie ist die größte Stadt an der Westküste der Südinsel.

 

Tag 13: Raum Fox

Tagesetappe: 200 km – Übernachtung Raum Fox

Heute geht es durch die historischen Goldgräber-Gebiete als erstes zum Städtchen Hokitika. Hokitika wurde erstmals im Jahr 1860, nach der Entdeckung des Golds an der Westküste, besiedelt. Der Ort diente als wichtiger Binnenhafen, doch die berüchtigte „Hokitika Bar“, eine Sandbank, die sich mit den Gezeiten stetig veränderte, führte zu vielen Schiffbrüchen. Wir besichtigen hier das Nationale Kiwi-Center. Er segelt nicht elegant durch die Lüfte, der Kiwi, er rennt vielmehr ziemlich unelegant durch die neuseeländischen Wälder. Dennoch oder vielleicht gerade weil er so ausgefallen ist, haben die Neuseeländer den Schreitvogel in ihr Herz geschlossen und ihn zu ihrem Nationalvogel erkoren. Eine Attraktion ist auch das Bushman Centre, wo es einiges wunderliches anzuschauen gibt. An nur wenigen Orten der Welt sind Gletscher so leicht zugänglich wie an Neuseelands West Coast. Der Fox-Gletscher und der Franz-Josef-Gletscher sind Neuseelands größte und beliebteste Gletscher. Sie liegen an der West Coast der Südinsel, nur ca. 30 Minuten voneinander entfernt. Beiden Gletschern kann man bis auf wenige Hundert Meter nahe kommen. Ein Tipp von uns wäre ein Helikopterflug mit einer Landung in der Gletscherwelt (pro Person 200 Euro für beide Gletscher, 30 min.).

 

Tag 14: Queenstown

Tagesetappe: 330 km – Übernachtung Queenstown

Weiter geht es heute Morgen auf der traumhaften und wilden Küstenstraße, die dann durch den immergrünen Regenwald führt. An keinem Ort der Erde reichen Gletscher so nahe an den Regenwald heran wie in Neuseeland. Wir machen noch einen Stopp im Salmon Farm Cafe, bevor wir über den Haastpass fahren. Es geht weiter auf einer wunderschönen Aussichtsstraße am Lake Paringa und Lake Moeraki vorbei zum Knights Point Lookout mit einem fabelhaften Blick auf den Pazifischen Ozean. Die Straße bringt uns weiter zu den Roaring Billy Falls und den Fantail Falls in wunderschöner Umgebung, danach zum kristallklaren Lake Wanaka. Die Region bietet inmitten einer beeindruckenden alpinen Umgebung eine Abenteurerstimmung. Jetzt kommen wir auf die Crown Range Road. Sie ist mit einer Maximalhöhe von 1121 Metern die höchstgelegene Hauptstraße Neuseelands und bietet herrliche Ausblicke in die Gebirgsketten nördlich von Queenstown. Unser Übernachtungsort Queenstown liegt am Ufer des kristallklaren Lake Wakatipu und ist umgeben von dramatischer Alpen-Szenerie. Man munkelt, dass Goldgräber, beeindruckt von der majestätischen Schönheit der Berge und Flüsse der Umgebung, der heute kosmopolitisch anmutenden Stadt ihren Namen gegeben haben.

 

Tag 15: Te Anau

Tagesetappe: 200 km – Übernachtung Te Anau

Wir machen heute Morgen einen Abstecher nach Arrowtown zur Main Street. Arrowtown, eine der malerischsten Siedlungen Neuseelands, liegt am gleichnamigen Arrow River, in dem einst nach Gold geschürft wurde. Die Stadt wurde im Jahr 1862 auf dem Höhepunkt des Otago-Goldrausches gegründet. Die anfängliche kleine Siedlung wuchs rasant, denn die Pioniere bauten kleine Häuser, Geschäfte, Hotels und Kirchen, von denen bis heute noch mehr als 60 vorhanden sind. Der malerische Ort gehört zu den absoluten Must-Sees rund um Queenstown: Hier kannst du so richtig in Otagos goldige Vergangenheit eintauchen! Danach fahren wir am Lake Wakatipu entlang nach Te Anau, dem Tor zum Fjordland National Park. Die kleine Stadt liegt am gleichnahmigen See. Er liegt an der Southern Scenic Route. Da der See auf einer Höhe von 210 m über NN liegt, er aber teilweise bis zu 270 m tief ist, liegen Teile des Wassers unterhalb des Meeresspiegels.

 

Tag 16: Te Anau

Tagesetappe: 240 km – Übernachtung Te Anau

Der Tag steht Euch entweder zur freien Verfügung oder an unserem Ausflug in die Fjordlandschaften zum Milford Sound teilzunehmen. Nur eine einzige Straße führt von Te Anau zum Milford Sound – 120 Kilometer „oneway“. Am Ende der Milford Road wartet eines der größten Naturwunder Neuseelands, manche meinen sogar: der Welt. Entlang der Milford Road erwarten uns 10 Landschaften an einem Tag. Ein Höhepunkt auf unserer Reise. Ein Teil der Strecke nach William Homer benannt, ist der Homer Tunnel, dort begegnen wir Kea Papageien in ihrem natürlichen Lebensraum. Der Milford Sound ist ein Fjord auf der Südinsel Neuseelands. Der 15 Kilometer lange Fjord ist die wichtigste Touristenattraktion des Fiordland-Nationalparks im Südwesten der Insel und gehört somit auch zum Weltnaturerbe der UNESCO. Wir lernen die Schönheit des Fjordland Nationalparks auf einer Bootsfahrt kennen.

 

Tag 17: Moeraki

Tagesetappe 360 km – Übernachtung Moeraki

Unser Weg führt uns heute zur Otago Halbinsel. Das hügelige Weideland im Landesinneren und die wild zerklüftete Steilküste erinnern an Schottland, die Highcliff Road in der Mitte des Landstreifens bietet einen spektakulären Ausblick auf den Pazifik. Schmale Pfade führen zu Buchten, in denen Hooker's Seelöwen, seltene Pinguine, Robben und Kormorane leben. Wir fahren über Dunedin, ein Highlight der Südinsel. Es wird wegen seines schottischen Ursprungs auch oft als „Edinburgh“ Neuseelands bezeichnet. Die Stadt thront im langen Hafenbecken am Fuße von dramatischen Bergformationen. Seine bestens erhaltene viktorianische und Edwardian Architektur macht die Stadt zu einer Perle der südlichen Hemisphäre. Zum Pflichtprogramm gehören an diesem Tag die Moeraki Boulders. einer mystischen Sammlung großer grauer Steinkugeln, die in malerischen Grüppchen zwischen Moeraki und Hampden vom Pazifik umspült und von Touristen belagert werden. Kein Kalender kommt ohne ein Motiv der Moeraki Boulders aus.

 

Tag 18: Lake Pukaki/Twizel

Tagesetappe: 250 km – Übernachtung Twizel

Es geht heute Morgen noch ein Stück an der Küste entlang, bevor wir durch die wunderschöne Landschaft am Waitaki River fahren. Er ist ein sogenannter verflochtener Fluss. Am Waitaki Dam Lookout und am Aviemore Dam Lookout halten wir für einen Fotostopp und fahren dann entlang des Lake Aviemore. Unser Ziel ist der Lake Pukaki. Lake Pukaki ist Teil der atemberaubendsten neuseeländischen Landschaft: höchste Berge, Gletscher, alpinen Seen und goldfarbene Tussock Gräser. Einzigartig! Er ist eingerahmt von der atemberaubenden Landschaft des Mount Cook Nationalparks. An der Spitze des Lake Pukaki befindet sich der höchste Gipfel Neuseeland’s. Der Mount Cook dominiert über dem türkisen Band des Sees. Das Südende des Sees bietet herrliche Ausblicke auf die 70 km nördlich gelegenen Berge. Mount Cook und die beeindruckenden Gipfel der Umgebung sind in mehreren Flugszenen in „Der Hobbit: Eine unerwartete Reise“ zu sehen.

 

Tag 19: Christchurch

Tagesetappe: 300 km – Übernachtung Christchurch

Wir fahren am türkisblauen Lake Pukaki entlang Richtung Lake Tekapo, einem ehemaligen Gletschersee. Wir halten an der Kirche zum Guten Hirten. Sie ist ein kleines, aus Feldsteinen errichtetes Gotteshaus ohne besonderen Schmuck. Sehenswert wird sie wegen der spektakulären Lage am Lake Tekapo, der Blick durch das Fenster am Altar zeigt eine Kette von schneebedeckten Alpengipfeln über dem leuchtend blauen See. Neben der Kirche steht der wohl meist fotografierte Hund Neuseelands. Seine Bronzestatue wurde den Schäferhunden gewidmet, ohne die eine intensive Schafzucht wohl nicht möglich gewesen wäre. Wir machen einen kleinen Abstecher zum Mount John Observatory. Es zählt zu den besten Sternbeobachtungs-Plätzen der Welt. Das Mount John Observatory ist aber nicht nur für Astronomie-Fans einen Besuch wert, denn es bietet neben unvergesslichen Himmelsbeobachtungen auch einen überwältigenden Blick auf den Lake Tekapo und den benachbarten Lake Alexandrina. Das Astro Cafe direkt dort bietet uns Kaffee und Kuchen. Unser Endziel heute ist Christchurch und die Abgabe unserer Bikes beim Harley® Händler.

 

Tag 20: Christchurch

Übernachtung Christchurch

Unser letzter Tag steht zur freien Verfügung.

Christchurch ist die größte Stadt der Südinsel, sie liegt an der Westküste zwischen Banks Peninsula und Canterbury Plains. Die Maori nennen sie Ōtautahi nach einem ihrer Häuptlinge. In den alten Gebäuden und der Architektur sind vor allem englische Einflüsse zu sehen, die das Stadtbild prägen. Die Innenstadt von Christchurch verspricht einen bunten Mix aus historischer Eleganz und moderner Kultur. Das Tor zur Südinsel ist ein Muss auf jedem Reiseplan.

 

Tag 21: Rückflug

Ein Shuttle bringt uns zum Flughafen und es heißt Abschied nehmen. (Umsteigeverbindung möglich)

 

Tag 22: Ankunft am Flughafen in Frankfurt

 

- Änderungen sind vorbehalten –

 

- Welcome Drink

- Aufnäher / Patch TOURS OF LEGENDS

- Secured Payment Certificate – Sicherungsschein (komplette Absicherung! Ein Reisesicherungsschein besagt, dass ein Reiseveranstalter die ihm anvertrauten Reisegelder bei einer Versicherung oder einem Kreditinstitut abgesichert hat.  Der Versicherungsschutz umfasst den gesamten Reisepreis!)

- Persönliche Beratung zu allen Tourfragen – vor, während und nach der Tour

- Linienflug Economy Class ab / bis Frankfurt nach …(Umsteigeverbindung möglich), Steuern, Sicherheitsgebühren, Flughafen-Transfers

- Alle Übernachtungen in guten bis sehr guten Hotels

- Frühstück

- Alle Abendessen

- Auckland Harbour Dinner Cruise

- Alle Eintritte

- Bootsfahrt in Nelson / Tonga Quarry Maine Reserve

- Bootsfahrt Te Anau / Fjordland NP

- Motorradmiete inkl. unbegrenzter Meilen mit allen Steuern und Nebenkosten

- VIP-Zero Plus Teilkaskoversicherung (komplette Absicherung im Falle eines Schadens, der Mieter zahlt 0 Dollar im Schadensfall)

- Pannendienst / Road Assistence (24 Stunden an 7 Tagen)

- DOT zugelassener Helm für Fahrer und Beifahrer

- Deutschsprachige Tourbegleitung ab / bis Frankfurt während der Motorradtour durch einen ausgebildeten Road Captain

- Begleitfahrzeug für das Gepäck mit zweitem Guide

- Snacks und kühle Getränke während der Fahrt zum Selbstkostenpreis

- Deutsches Unternehmen

- Ersatz-Maschine bei Defekt (binnen 24 Stunden)

- Reiseführer + gebundenes Buch Tourablauf / Sehenswürdigkeiten (speziell für jede Tour erstellt)

- Transfer vom Flughafen zum Hotel und zurück, Transfer zur Harley-Vermietung und zurück

Termine:

2018: 15.11.2018 – 05.12.2018
2019: 14.11.2019 – 04.12.2019
2020: 12.11.2020 – 02.12.2020
10.01.2020 – 31.01.2020
2021: 15.11.2021 – 05.12.2021
09.01.2021 – 30.01.2021

Preise:

2018: Fahrer im Doppelzimmer:
Beifahrer im Doppelzimmer:
Fahrer im Einzelzimmer:
9595,– Euro p. P.
4595,– Euro p. P.
10495,– Euro p. P.
2019: Fahrer im Doppelzimmer:
Beifahrer im Doppelzimmer:
Fahrer im Einzelzimmer:
9695,– Euro p. P.
4695,– Euro p. P.
10595,– Euro p. P.
2020: Fahrer im Doppelzimmer:
Beifahrer im Doppelzimmer:
Fahrer im Einzelzimmer:
9975,– Euro p. P.
4795,– Euro p. P.
10695,– Euro p. P.
2021: Fahrer im Doppelzimmer:
Beifahrer im Doppelzimmer:
Fahrer im Einzelzimmer:
10075,– Euro p. P.
4895,– Euro p. P.
10795,– Euro p. P.

1/2 Doppelzimmer können bei Anfrage gebucht werden, wenn ein anderes 1/2 Doppelzimmer zur Verfügung steht. Bitte bei uns anfragen!

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Tour 14: „Kia Ora“ im Land der langen weißen Wolke – Erwache im Paradies

Strecken­übersicht

22 Tage – 3830 km

 

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