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Tour 15

Auf geht's zum Nordkap!

Europas nördlichster Punkt

 

Es erwarten Euch traumhafte Fjorde, wilde Bergflüsse, atemberaubende Landschaften, mehr Naturwunder, als man zählen kann, bezaubernde Fischerhütten und das Nationalgetränk Aquavit!

Beschreibung  Termine  Preise

Tourprofil: 15 Tage – 2877 km

Übersichtskarte – Tour 15 – Auf geht's zum Nordkap! Europas nördlichster Punkt

Tourbeschreibung

 

Tag 1: Bodø

Übernachtung Bodø

 

Flug mit renommierter Fluggesellschaft von Frankfurt am Main oder Hamburg (wahlweise)  nach Bodø (Umsteigeverbindung möglich). Treffpunkt mit Eurem deutschen Roadcaptain im Terminal.

Empfangnahme unserer Bikes – Check in im Hotel

Etwa 30 km östlich von Bodø ist eine ganz besondere Naturattraktion zu finden – der Saltstraumen. Es handelt sich hierbei um den stärksten Gezeitenstrom der Welt und einer der spektakulärsten Angelplätze in Nordnorwegen. Donnernd bahnen sich ca. 400 Mio. m³ Wasser ihren Weg durch eine 3 km lange und nur 150 m breite Meeresenge und erreichen dabei eine Geschwindigkeit von bis zu 20 Knoten. Dieses Phänomen ist alle 6 Stunden zu bewundern. Geplant ist ein Abstecher dorthin (Zeitpunkt hängt davon ab, wann der Gezeitenstrom am stärksten ist). Bodø ist die Hauptstadt der Provinz Nordland und auch gleichzeitig die zweitgrößte Stadt Norwegens. Der Charme der Stadt liegt vor allem in der malerischen Kulisse aus fernen, zerklüfteten Berggipfeln und der endlosen Weite des darüber liegenden Himmels. Bodø hat den weltweit dichtesten Bestand an Weißschwanz-Seeadlern ist daher auch als Hauptstadt der Seeadler bekannt.

 

Tag 2: Svolvaer

Tagesetappe: 130 km + Fährüberfahrt - Übernachtung Svolvaer

Heute Morgen fahren wir mit der Fähre von Bodø nach Moskenes. Der über drei Stunden lange Transfer bringt uns über Vestfjorden zu den Lofoten Inseln, die wie eine Wand aus Bergen erscheinen. Lofoten bedeuten Berggipfel, offenes Meer und geschützte Ufer. Dank des Golfstroms ist es hier milder als an anderen Orten der Welt auf diesen Breitengraden. Bis zu unserem Ziel Svolvaer sind es dann nur noch 129 km. Auf den Weg dorthin werden wir durch den Ramsviktunnel und den 1780 m langen Unterwasser-Nappstraumen Tunnel fahren.

Der Tunnel ist der einzige unterseeische Straßentunnel der Lofoten. Über uns ist dann eine 20 Meter Wasserdecke. 55 Meter führt uns die Röhre mit einem 8% Gefälle in die Tiefe. Entlang der E10 gibt es einige View Points, wo natürlich Stopps eingeplant sind. Unweit von unserem Hotel entfernt liegt die Eisgalerie Magic Ice mit einer Bar. Sie bietet den Besuchern Eiskunst und Küstenkultur und dazu allerlei Erfrischungen. Die kunstvoll beleuchteten Skulpturen – ganz aus Eis gefertigt – sind von Musik und Bildern begleitete Darstellungen der Landschaft, der Traditionen und des Fischeralltags der Inselwelt.

 

Tag 3: Svolvaer

Übernachtung 8300 Svolvaer

Der heutige Tag steht zur freien Verfügung!

Meine Planung besteht aus:

Sea Eagle Safari zum Trollfjord (optional buchbar) - Der Trollfjord (Teufelskanal) ist einer der spektakulärsten Fjorde Norwegens und auch einer der kleinsten. Nur 100 m breit ist er an seiner Einfahrt. Rund 1000 m hoch steigen die Berge links und rechts vom Schiff direkt aus dem Wasser beinahe senkrecht nach oben, Wasserfälle stürzen über die Felsen und oben auf den Bergen liegt auch im August noch Schnee.

oder:

Ausflug nach Henningsvaer - Henningsvaer ist das bekannteste Fischerdorf der Lofoten, auch „Venedig des Nordens“ genannt, im Winter Zentrum für die größte Dorschfischerei weltweit. Henningsvaers Hauptstraße ist der berühmte Hafen. Rundherum im Fischerdorf stehen die markanten Trockengerüste für den Stockfisch – auch Kathrdralen der Lofoten genannt.

 

Tag 4: Narvik

Tagesetappe: 241 km - Übernachtung Narvik

Wir beginnen heute unsere Fahrt auf der Kaiserroute, die dem deutschen Kaiser und Lofotenliebhaber Wilhelm II. gewidmet ist. Unser erster Abstecher geht zur kleinen malerischen Kirche von Sildpollnes auf einer Landzunge im Austnesfjord. Sie zählt zu den meistfotografierten Sehenswürdigkeiten der Lofoten. Wir fahren dann über die Raftsundbrücke. Der Raftsund ist die Wasserstraße zwischen Lofoten und Vesteralen, auch das innere Filet Norwegens genannt. Die Natur entlang des Raftsundes ist ein Erlebnis. Eine weitere Brücke auf dem Weg ist die Austerstraumenbrücke. Wir fahren durch eine wunderschöne Landschaft und an vielen Fjorden entlang nach Narvik. Narvik am Ofotfjord hat einen bedeutenden Erzhafen. Hier wird Erz aus den nahen schwedischen Erzminen rund um Kiruna verschifft. Das Besondere an dem Hafen ist die durch den Golfstrom bedingte nahezu ganzjährige Eisfreiheit.

In Narvik befindet sich der nördlichste Tierpark der Welt. Im Polar Park Arctic Wildlife Centre können wir Wölfe und andere arktische Tiere aus der Nähe erleben. Auch das Narvik Kriegsmuseum bietet interessante Informationen über die dramatische Kriegsvergangenheit Nordnorwegens.

 

 

Tag 5: Tromsø

Tagesetappe: 250 km - Übernachtung Tromsø

Es geht heute entlang des Flußes Malselva am See Takvatnet vorbei durch schöne Landschaften und an Fjorden entlang nach Tromsø. Die norwegische Stadt wird als „Tor zur Arktis“ bezeichnet und quillt über vor Sehenswürdigkeiten und bietet die besten Aussichtsplätze für die Magie des Nordlichts. Das Wahrzeichen mit dem größten Wiedererkennungswert ist die Eismeerkathedrale. Sie wurde 1965 errichtet und besticht durch ihr großes Buntglasfenster. Sie steht ca. 2 km von unserem Hotel entfernt. Das arktische Erlebniszentrum Polaria liegt nur 600 m von uns entfernt. Es beherbergt ein Aquarium für arktische Tiere, interessante Ausstellungen, ein Panoramakino sowie einen Geschenke- und Souvenirladen. Zu einem Besuch lädt auch die weltweit nördlichste Brauerei Mack ein. In einem schummrigen und rustikalen Keller neben der Brauerei findet man in der Ölhallen die erste und lange Zeit einzigste Kneipe der Stadt. Die Preise für ein großes Pils liegen zwischen 8 bis 12 Euro!

 

Tag 6: Tromsø

Übernachtung Tromsø

Der heutige Tag steht zur freien Verfügung!

Unsere Planung besteht aus:

Ausflug zur Halbinsel Lyngen. Sie zählt mit ihren bis zu 1833 m hohen Felsen, blauen Gletschern, schäumenden Flüssen und Schluchten zu den atemberaubendsten Landschaften Norwegens. In dem kleinen Örtchen Skibotn direkt am Lyngenfjord gibt es zwei Cafes. Von dort begeben wir uns dann wieder auf den Rückweg und fahren bei Harley Tromsø Motor AS bei.

Tagestour ca. 200 km

Verschiedene Polarfjordfahrten mit dem Boot sind bei uns optional buchbar.

 

Tag 7: Hammerfest

Tagesetappe: 442 km - Übernachtung Hammerfest

Heute starten wir früh! Wir haben rund 450 km nach Hammerfest mit zwei Fährüberfahrten. Wir fahren heute fast immer am Wasser entlang. Kurz vor Storslett fahren wir durch Sørkjosen. Die Region um diesen Ort steht komplett unter Naturschutz. Es gehört zu den kleinsten, aber auch zu den liebenswertesten Orten in ganz Norwegen. Die Gemeinde ist bekannt für ihr Kunsthandwerk. Einmal im Jahr im Juli herrscht hier der reinste Ausnahmezustand bei dem Kunsthandwerksfestival, bei dem sich Künstler aus ganz Skandinavien treffen. Weiter geht es durch Alta und ein paar kleineren Örtchen über die nördlichste Hängebrücke der Welt (Kvalsundbrücke) nach Hammerfest.

Hammerfest galt bisweilen als die nördlichste Stadt der Welt, zumindest bis Honningsvåg mit seinen etwa 2000 Einwohnern 1998 den Status einer Stadt erhielt. Um den Titel „nördlichste Stadt der Welt“ wird somit PR-mäßig gekämpft. Alleine in Norwegen gibt es weitere Städte und Siedlungen, die noch weiter nördlich liegen, neben Honningsvåg auch Longyearbyen auf Spitzbergen. Davon läßt sich Hammerfest aber nicht abschrecken. ‚Nördlichste Stadt der Welt klingt auch viel zu gut. Das Stadtwappen ist ein weißer Eisbär auf rotem Hintergrund. Aber Eisbären gibt es hier leider nicht! Hier war lediglich der Ausgangspunkt für Eisbärjagen auf Spitzbergen. Unser Hotel liegt an der Küste des Europäischen Nordmeeres, jeweils nur 5 Gehminuten vom Museum und von der Kirche von Hammerfest entfernt.

 

Tag 8: Honningsvag

Tagesetappe: 240 km - Übernachtung Honningsvag

Wir fahren heute Morgen wieder über die Kvalsundbrücke Richtung Norden auf der Europastraße 6 bis zum bis zum ruhigen und malerischen Porsangerfjord in der Provinz Finnmark. Er ist der längste Fjord Nordnorwegens. Immer am Fjord entlang fahren wir durch mehrere Tunnel bis wir zum spektakulären 7 km langen Nordkaptunnel kommen. Er verbindet die Insel Magerøya, auf der das Nordkap liegt, mit dem Festland. Er ist der drittlängste Unterwassertunnel Europas und führt uns zunächst 3,5 km mit 9% abwärts und nach der tiefsten Stelle 3,5 km mit einer Steigung von 10 % aufwärts. Bis 2012 war die Durchfahrt nicht gebührenfrei. Oft begegnet man auf der weiteren Strecke Herden mit Rentieren. Jetzt ist es nicht mehr weit bis zum Nordkap. Seit Jahrhunderten war eine Nordkapreise das große Abenteuer schlechthin, das Entdecker, Adlige und Touristen in den Norden zog. Das majestätische Wahrzeichen erhebt sich 307 m über dem Arktischen Ozean und markiert den Endpunkt des europäischen Festlandes. Ein Ziel, das man einmal im Leben besuchen will und zu dem man oft doch wieder zurückkehrt.

Es gibt hier zwei Varianten der Eintrittspreise. Die teurere beinhaltet Parken, Nordkap Panoramafilm, Geschichtliche Ausstellungen und Besuch der Grotte, Souvenirgeschäft, Restaurant, Kaffeebar und Zugang zu allen Anlagen bei einem Preis von ca. 30 Euro pro Person. Die günstigere Variante für ca. 18 Euro pro Person beinhaltet fast nichts. Wir fahren nach einem längeren Aufenthalt die Strecke zurück bis nach Honningsvag, der Hauptstadt der Gemeinde Nordkap. Honningsvag ist ein hübsches Städtchen mit farbenprächtigen Häusern und 2800 Einwohnern. Auch hier gibt es eine Eisbar. Wärmstens empfohlen wird ein Besuch der Kirche. Sie ist das einzige Gebäude, das dem Ort Ende des Zweiten Weltkriegs erhalten geblieben war.

 

Tag 9: Karasjok

Tagesetappe: 240 km - Übernachtung Karasjok

Wir fahren wieder entlang des Porsangerfjordes. Etwa 35 km vor Lakselv ragt die kleine Halbinsel Trollholmsund in den Porsanger-Fjord. Vom Parkplatz aus führt ein Pfad über einige Hügel zu den versteinerten „Trollen“ am Trollholmsundet. Nach ca. 2 km erreicht man die eindrucksvollen, kuriosen Felsformationen aus Kalkstein. Sie sind einer alten samischen Sage nach versteinerte Trolle. Der Legende nach wanderte eine Gruppe Trolle nachts über die Finnmarksvidda. Sie wollten ihre Schatzkiste vergraben. Als dies nicht klappte, zogen sie weiter und wollten über den Fjord. Doch die aufgehende Sonne ließ sie zu Stein erstarren.

Auf dem Weg kommen wir durch das Naturreservat Stabbursnes. Es umfaßt Teile eines der größten zusammenhängenden Flachwassergebiete Norwegens. Besonders charakteristisch sind die weitläufigen Salzwiesen mit ihren typischen Pflanzenarten. Darunter sind viele arktische Pflanzenarten. Unser Ziel Karasjok in Lappland ist neben Kautokeino die zweite Stadt in der vorwiegend Samen (Ureinwohner) leben. Viele der Samen mit ihren fotogenen sternförmigen Mützen verkaufen auf dem Weg zum Nordkap ihre Waren. Karasjok ist das wichtigste samische Kulturzentrum und in der Schule wird auch die Rentierzucht gelehrt.

Unser Hotel hat ein Restaurant, welches aus Holz und Torf erbaut ist und lappländische Küche anbietet.

 

Tag 10: Inari

Tagesetappe: 150 km - Übernachtung Inari

Kurz nach Karasjok passieren wir heute die Norwegisch-Finnische Grenze.

Wir haben nur eine kurz Fahrt von 117 km nach Inari, einer Gemeinde im finischen Teil Lapplands. Sie liegt am wunderschönen finnischen Inarijarvi-See. Er ist der klarste und hellste der großen finnischen Seen. In dem See befinden sich 3318 Inseln. Wer möchte, kann dort eine Schifffahrt machen.

Bevor wir ins Hotel fahren machen wir einen Abstecher zu einer Rentierfarm in Solojärvi.

 

Tag 11: Rovaniemi

Tagesetappe: 327 km - Übernachtung Santa Claus Village, Rovaniemi

Es geht entlang des Inarijarvi-Sees bis zum Rastplatz Karhunpesäkivi. Ein Naturwunder dort ist die Höhle in einem riesigen Findling, der sich in einem Urwald mit vielen weiteren Felsbrocken befindet. Er ist bequem erreichbar auf einem Bohlenweg vom Cafe dort aus. Weitere große Seen sind unmittelbar auf unserem Weg durch den Urho-Kekkonen-Nationalpark. In den Kiefernwäldern dort sind viele Rentiere beheimatet.

Wir kommen durch den Ort Tankavaara. Dort finden jeden Sommer die spannenden internationalen Meisterschaften im Goldwaschen statt. Wir machen eine Pause am Tankavaara Gold Museum / Village. Mit einer kleinen Gebühr können wir uns am Goldwaschen beteiligen! Das größte von einem Besucher gefundene Nugget wog über 39 Gramm und hieß „Moped“, weil der Junge, der es fand, sich davon ein Moped leisten konnte.

Unser Ziel Rovaniemi ist die Hauptstadt von Lappland. Sie ist eine städtische Oase inmitten arktischer Wildnis, wo Kultur, Aktivitäten in wilder Natur und Märchenzauber aufeinander treffen. Wir sind hier in der offiziellen Heimatstadt des Weihnachtsmannes und den berühmten Einwohner der Stadt kann man an jedem Tag des Jahres im Dorf des Weihnachtsmannes direkt am nördlichen Polarkreis besuchen. Es ist eine Attraktion, die jährlich über 300 000 Besucher aus der ganzen Welt anzieht. Wir können ihn in unserem Hotel zwischen 9 und 18 Uhr antreffen.

Wir schlafen in der Santa Claus Village, wo das ganze Jahr eine weihnachtliche Stimmung herrscht. Hier erkennen wir auch eine Linie am Boden, die uns zeigt, wo der Polarkreis genau verläuft. Im Hauptpostamt können wir unsere ganz besondere Weihnachtspost verfassen und bekommen eine besondere Briefmarke und den berühmten Poststempel direkt aus Santas Post Office. Man kann entscheiden, ob die Post direkt versendet werden soll oder erst pünktlich zum Weihnachtsfest.

Wenige Schritte neben dem Weihnachtsdorf ist eine Husky Farm. Hier kann man für kleines Geld die majestätischen Hunde kennenlernen.

 

Tag 12: Skelleftea

Tagesetappe: 380 km - Übernachtung Skelleftea

Unser erstes Ziel heute durch endlose Birken- und Nadelwälder ist Tornio unmittelbar an der Grenze zu Schweden. Wir fahren an der Bottenwiek entlang, einem Teil der Ostsee zwischen Schweden und Finnland und überqueren die Grenze nach Schweden. Bei Gammelstad, dem alten Zentrum von Lulea ist ein Kirchendorf, was zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört. Es ist das größte, am besten erhaltene Kirchendorf des Landes mit über 400 Kirchenhütten, Wohnhäusern und Warenlagern.

Wir werden uns die Zeit nehmen, einmal das das Dorf zu spazieren. Hier befindet sich auch die größte spätmittelalterliche Steinkirche aus dem Jahre 1492. Skelleftea ist eine gemütliche Stadt im Norden Schwedens, direkt am Rande der magischen Region, die als Schwedisch Lappland bekannt ist.

 

 

Tag 13: Arvidsjaur

Tagesetappe: 150 km - Übernachtung Arvidsjaur

Heute am späten Vormittag geht es zu unserer Zwischenstation Arvidsjaur auf dem Rückweg nach Bodø.

Arvidsjaur ist die bekannte Hochburg der Autotest-Industrie im Norden von Schweden.

Mitten im Stadtzentrum liegen die Lappstaden, ein Kirchendorf mit 80 gut erhaltenen Holzhäusern aus dem 17. Jahrhundert.

 

Tag 14: Bodø

Tagesetappe: 360 km - Übernachtung Bodø

Heute geht es auf dem Silberweg zurück nach Bodø entlang wunderschöner Seen durch die Rentierzuchtgebiete der Samen. Zwischen dem Ort Arjeblog und dem Gebirge, über das wir zur norwegischen Staatsgrenze fahren, überqueren wir den Polarkreis. Wir sind dicht am Saltfjellet-Svartisen-Nationalpark, einer der abwechslungsreichsten Nationalparks Norwegens. Hohe Berge, Gletscher und fruchtige Täler sind hier zu sehen.

 

Tag 15: Heimflug

 

Heute heisst es Abschied nehmen.

Ca. 5 Tage später Abholung der Bikes in Bad Hersfeld (wird noch genau bekannt gegeben).

 

- Änderungen sind vorbehalten –

Ca. 1 Woche vorher nach Absprache

Möglichkeit 1:
Abholung Eures Bikes am Wunschort (wir holen Euer Bike gegen Aufpreis bei Euch zuhause ab, um es mit dem speziellen LKW für Motorradtransporte nach ??? zu transportieren)

Möglichkeit 2:
Ihr bringt uns das Bike nach Bad Hersfeld - Verladung Bike in Bad Hersfeld

Möglichkeit 3:
Mietmotorrad (wir mieten Euch gegen Aufpreis ein Motorrad)

 

- Persönliche Beratung zu allen Tourfragen – vor, während und nach der Tour

- Aufnäher / Patch TOURS OF LEGENDS

- Linienflug Economy Class ab / bis Frankfurt nach …(Umsteigeverbindung möglich), Steuern, Sicherheitsgebühren, Flughafen-Transfers

- Alle Übernachtungen in guten bis sehr guten Hotels

- Täglich Frühstück

- Deutschsprachige Tourbegleitung ab / bis Frankfurt während der Motorradtour durch einen ausgebildeten Roadcaptain

- Deutsches Unternehmen

- Reiseführer Nordkap + gebundenes Buch Tourablauf / Sehenswürdigkeiten (speziell für jede Tour erstellt) – pro Fahrer

- Secured Payment Certificate – Sicherungsschein (komplette Absicherung! Ein Reisesicherungsschein besagt, dass ein Reiseveranstalter die ihm anvertrauten Reisegelder bei einer Versicherung oder einem Kreditinstitut abgesichert hat. Der Versicherungsschutz umfasst den gesamten Reisepreis!)

Termine:

2019: 18.07.2019 – 01.08.2019
2020: 19.07.2020 – 02.08.2020
2021: 18.07.2021 – 01.08.2021

Preise:

2019: Fahrer im Doppelzimmer:
Beifahrer im Doppelzimmer:
Fahrer im Einzelzimmer:
Biketransport extra (für 2. Fahrer im DZ):
4080,– Euro
1700,– Euro
4980,– Euro
  900,– Euro
2020: Fahrer im Doppelzimmer:
Beifahrer im Doppelzimmer:
Fahrer im Einzelzimmer:
Biketransport extra (für 2. Fahrer im DZ):
4180,– Euro
1800,– Euro
5080,– Euro
  900,– Euro
2021: Fahrer im Doppelzimmer:
Beifahrer im Doppelzimmer:
Fahrer im Einzelzimmer:
Biketransport extra (für 2. Fahrer im DZ):
4180,– Euro
1800,– Euro
5080,– Euro
  900,– Euro

1/2 Doppelzimmer können bei Anfrage gebucht werden, wenn ein anderes 1/2 Doppelzimmer zur Verfügung steht. Bitte bei uns anfragen!

Als „geführte Tour“ anfragen   Als „Self-Drive-Tour“ anfragen

Tour 15: Auf geht's zum Nordkap! - Europas nördlichster Punkt

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